2. Oktober 2018 geschmacksRaum

Food-Fotografie - Eine der besten Werbeformen für Restaurants

02. Oktober 2018

Um Gästen bereits am Bildschirm das Angebot an Speisen und Getränken schmackhaft zu machen, eignen sich Fotos, die unter natürlichen Lichtverhältnissen entstanden sind, ganz besonders. Ob Sie diese auf Ihrer Website, in Facebook, innerhalb Ihres Google My Business – Profils oder gedruckt in der Speisekarte verwenden, Ihr Gast wird sich darüber freuen. Aus diesem Grund haben wir für einen unserer Kunden wieder etwas „Food-Porn“ produziert. Am besten klappt so ein Shooting, wenn die Küche und der Fotograf als eingespieltes Team zusammenarbeiten.

Welche Punkte wir zudem beachten, haben wir im Folgenden für Sie aufgelistet:

Das richtige Licht

Generell sollte Tageslicht genutzt werden, da es für die Food-Fotografie eine wichtige Rolle spielt. Auf direkte Sonneneinstrahlung verzichten Sie aber lieber, weil es die Farbe des jeweiligen Gerichts abschwächt. Grundsätzlich ein wichtiger Punkt, es kommt aber natürlich auch darauf an, was man mit dem Foto bezwecken möchte. In unserem Fall geht es um die Präsentation aktueller Gerichte in ihrer ”natürlichen Umgebung” – also so, wie sie der Gast auf seinem Teller vorfindet. Wenn es sich also um Speisen handelt, die nur auf einer Abendkarte zu finden sind, ist die Tageslicht-Fotografie nicht unbedingt das Mittel der Wahl. Im Beispiel arbeiten wir bewusst mit Licht und Schatten, verwenden kein Food-Styling und konzentrieren uns auf das Essen selbst, so wie es frisch aus der Küche kommt.

Die Aufnahme

Auch hier gilt (wie in vielen Bereichen der Fotografie), auf den Goldenen Schnitt zu achten, also das Bild in drei Bereiche zu unterteilen und das Objekt, welches im Mittelpunkt stehen soll, auf einer der Linien oder an den Schnittpunkten der vertikal und horizontal verlaufenden Linien auszurichten. Die Rastereinstellung der Kameras und Smartphones ist hierfür gedacht.

Tiefenunschärfe

Um den Blick auf ein wesentliches Merkmal zu lenken, verwenden Sie neben dem Goldenen Schnitt auch die Tiefenunschärfe. Mit einer größeren Blende wird der Hintergrund unscharf und das Bild erzählt die dafür vorgesehene Geschichte.

Sinnvolles Nachbearbeiten

Wenn Sie Speisen und Getränke fotografieren, dann natürlich immer mit dem Ziel, weitgehend ohne Nachbearbeitung auszukommen. Um jedoch anschließend noch bei Kontrast und Schärfe, Farbkorrektur und Belichtung nachhelfen zu können, empfehlen wir, als Aufnahme-Methode das RAW-Format zu nutzen. Wussten Sie, dass Sie auch mit den meisten Smartphones im RAW-Format fotografieren können? Wie Sie dies am besten tun, erfahren Sie in unserem Artikel Wenn schon Bilder vom Smartphone, dann aber richtig!

Sie benötigen Fotos von Ihren Speisen und Getränken?

Sprechen Sie uns an, wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.
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"Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Worte weglassen!" >> Mark Twain - Schriftsteller

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